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	<title type="text">Wissenswertes</title>
	<subtitle type="text">Burton Feingold Pharmavertrieb bietet seit mehr als 30 Jahren wertvolle Nährstoffe und Vitamine an.</subtitle>
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	<updated>2026-10-22T00:33:25+02:00</updated>
	<author>
		<name>Burton Feingold - Pharmavertrieb</name>
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		<title>Höhere Vitamin E-Werte im Blutserum verbindet man mit einem verminderten Mortalitätsrisiko</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://feingold-pharma.de/index.php/interessantes-aus-der-wissenschaft/15-hoehere-vitamin-e-werte-im-blutserum-verbindet-man-mit-einem-verminderten-mortalitaetsrisiko"/>
		<published>2020-09-04T14:40:46+02:00</published>
		<updated>2020-09-04T14:40:46+02:00</updated>
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		<author>
			<name>Super User</name>
		</author>
		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://feingold-pharma.de/images/articles/blog-mortalitaetsrisiko.jpg&quot; /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;font-weight: 600;&quot;&gt;Hier unsere sinngemäße Übersetzung von Teilen des Abstracts aus dem Englischen:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Höhere Vitamin E-Werte im Blutserum verbindet man mit einem verminderten Mortalitätsrisiko sowohl überhaupt als auch von Haupttodesursachen. Das ist die Schlussfolgerung in einem Nachgang zu der ATBC-Studie, die ursprünglich die Supplementation von alpha-Tocopherol und beta-Carotin testete. Der Ausgangswert von Alpha-Tocopherol im Blutserum wurde festgestellt und in 29.092 Teilnehmern 30 Jahre lang verfolgt. In den 30 Jahren waren 23.787 Todesfälle: 9.867 Todesfälle von Herzkreislauferkrankungen, 7.687 Todesfälle durch Krebs, 2.161 Todesfälle durch Atemwegeerkrankungen, 119 Todesfälle durch Diabetes Mellitus, 1.255 Todesfälle durch Verletzungen und Unfälle und 2.698 Todesfälle durch andere Ursachen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nachdem man die Zahlen von Hauptrisikofaktoren bereinigte, kommt man zu dem Schluss, Männer mit einem höheren Vitamin E-Wert im Blutserum hatte signifikant ein kleineres Mortalitätsrisiko sowohl überhaupt als auch von Herzkreislauferkrankungen, Herzerkrankungen, Schlaganfall, Krebs, Atemwegeerkrankungen und von anderen Ursachen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hier der entsprechende Link zur Quelle „Circulation Research“, Volume 125, Ausgabe 1 von 21.06.2019, Seiten 29-40&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://doi.org/10.1161/CIRCRESAHA.119.314944&quot; target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;noopener noreferrer&quot;&gt;https://doi.org/10.1161/CIRCRESAHA.119.314944&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;</summary>
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&lt;p&gt;Höhere Vitamin E-Werte im Blutserum verbindet man mit einem verminderten Mortalitätsrisiko sowohl überhaupt als auch von Haupttodesursachen. Das ist die Schlussfolgerung in einem Nachgang zu der ATBC-Studie, die ursprünglich die Supplementation von alpha-Tocopherol und beta-Carotin testete. Der Ausgangswert von Alpha-Tocopherol im Blutserum wurde festgestellt und in 29.092 Teilnehmern 30 Jahre lang verfolgt. In den 30 Jahren waren 23.787 Todesfälle: 9.867 Todesfälle von Herzkreislauferkrankungen, 7.687 Todesfälle durch Krebs, 2.161 Todesfälle durch Atemwegeerkrankungen, 119 Todesfälle durch Diabetes Mellitus, 1.255 Todesfälle durch Verletzungen und Unfälle und 2.698 Todesfälle durch andere Ursachen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nachdem man die Zahlen von Hauptrisikofaktoren bereinigte, kommt man zu dem Schluss, Männer mit einem höheren Vitamin E-Wert im Blutserum hatte signifikant ein kleineres Mortalitätsrisiko sowohl überhaupt als auch von Herzkreislauferkrankungen, Herzerkrankungen, Schlaganfall, Krebs, Atemwegeerkrankungen und von anderen Ursachen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hier der entsprechende Link zur Quelle „Circulation Research“, Volume 125, Ausgabe 1 von 21.06.2019, Seiten 29-40&lt;/p&gt;
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		<category term="Interessantes aus der Wissenschaft" />
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		<title>Reperfusionschaden und Vitamin E</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://feingold-pharma.de/index.php/interessantes-aus-der-wissenschaft/14-reperfusionschaden-und-vitamin-e"/>
		<published>2020-08-31T14:54:03+02:00</published>
		<updated>2020-08-31T14:54:03+02:00</updated>
		<id>https://feingold-pharma.de/index.php/interessantes-aus-der-wissenschaft/14-reperfusionschaden-und-vitamin-e</id>
		<author>
			<name>Super User</name>
		</author>
		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://feingold-pharma.de/images/articles/blog-reperfusionsschaden.jpg&quot; /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wenn nach einer längeren Minderdurchblutung (Ischämie), z.B. nach einem Myokardinfarkt (MI) oder einer Transplantation, das Blut wieder an der minderdurchbluteten Stelle normal fließt (Reperfusion), kann dort paradoxerweise ein Schaden entstehen (Reperfusionsschaden).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Experimente haben gezeigt, dass RRR-alpha-Tocopherol Reperfusionsschaden mindert.&lt;/p&gt;
&lt;ol&gt;
&lt;li&gt;
&lt;p&gt;Im &lt;a href=&quot;https://www.jstage.jst.go.jp/article/jcbn/43/1/43_2008038/_article/-char/en&quot; target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;noopener noreferrer&quot;&gt;Journal of Clinical Biochemistry and Nutrition (Jahr 2008)&lt;/a&gt; wird folgendes Experiment beschrieben. Einundzwanzig Tage lang erhielt eine Gruppe Wistar Ratten Futter, das mit alpha-Tocopherol (Vitamin E) angereichert und eine andere Gruppe Futter, das mit beta-Carotin angereichert war. Danach wurde die Leber der beiden Gruppen einer Ischämie und anschließend Reperfusion unterzogen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Ergebnis: weniger Schaden in den beiden Gruppen als in der Kontrollgruppe. „In conclusion, the supplementation with α-tocopherol and β-carotene improve the antioxidant and energetic state of liver after ischemia and reperfusion injury.“&lt;/p&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S2213231719308006&quot; target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;noopener noreferrer&quot;&gt;Wallert M, Ziegler M, Wang X, et al. α-Tocopherol preserves cardiac function by reducing oxidative stress and inflammation in ischemia/reperfusion injury&lt;/a&gt;&lt;br /&gt; In der oben zitierten Studie wurde das Herz von Mäusen einer Ischämie und Reperfusion unterzogen. Die Herzfunktion wurde durch die Gabe von alpha-tocopherol (Vitamin E) erhalten. Die Studie kann als Anreiz dienen, Patienten mit einem Myokardinfarkt ähnlich zu therapien. „Therefore, our study provides a strong incentive to test vitamin E as an acute therapy in patients suffering a MI.“&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;</summary>
		<content type="html">&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://feingold-pharma.de/images/articles/blog-reperfusionsschaden.jpg&quot; /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wenn nach einer längeren Minderdurchblutung (Ischämie), z.B. nach einem Myokardinfarkt (MI) oder einer Transplantation, das Blut wieder an der minderdurchbluteten Stelle normal fließt (Reperfusion), kann dort paradoxerweise ein Schaden entstehen (Reperfusionsschaden).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Experimente haben gezeigt, dass RRR-alpha-Tocopherol Reperfusionsschaden mindert.&lt;/p&gt;
&lt;ol&gt;
&lt;li&gt;
&lt;p&gt;Im &lt;a href=&quot;https://www.jstage.jst.go.jp/article/jcbn/43/1/43_2008038/_article/-char/en&quot; target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;noopener noreferrer&quot;&gt;Journal of Clinical Biochemistry and Nutrition (Jahr 2008)&lt;/a&gt; wird folgendes Experiment beschrieben. Einundzwanzig Tage lang erhielt eine Gruppe Wistar Ratten Futter, das mit alpha-Tocopherol (Vitamin E) angereichert und eine andere Gruppe Futter, das mit beta-Carotin angereichert war. Danach wurde die Leber der beiden Gruppen einer Ischämie und anschließend Reperfusion unterzogen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Ergebnis: weniger Schaden in den beiden Gruppen als in der Kontrollgruppe. „In conclusion, the supplementation with α-tocopherol and β-carotene improve the antioxidant and energetic state of liver after ischemia and reperfusion injury.“&lt;/p&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S2213231719308006&quot; target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;noopener noreferrer&quot;&gt;Wallert M, Ziegler M, Wang X, et al. α-Tocopherol preserves cardiac function by reducing oxidative stress and inflammation in ischemia/reperfusion injury&lt;/a&gt;&lt;br /&gt; In der oben zitierten Studie wurde das Herz von Mäusen einer Ischämie und Reperfusion unterzogen. Die Herzfunktion wurde durch die Gabe von alpha-tocopherol (Vitamin E) erhalten. Die Studie kann als Anreiz dienen, Patienten mit einem Myokardinfarkt ähnlich zu therapien. „Therefore, our study provides a strong incentive to test vitamin E as an acute therapy in patients suffering a MI.“&lt;/li&gt;
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		<category term="Interessantes aus der Wissenschaft" />
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	<entry>
		<title>Hydroxytyrosol - ein bioaktives Olivenpolyphenol, welches Olivenöl besonders gesund macht</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://feingold-pharma.de/index.php/interessantes-aus-der-wissenschaft/13-hydroxytyrosol-ein-bioaktives-olivenpolyphenol-welches-olivenoel-besonders-gesund-macht"/>
		<published>2019-07-25T10:10:44+02:00</published>
		<updated>2019-07-25T10:10:44+02:00</updated>
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		<author>
			<name>Super User</name>
		</author>
		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://feingold-pharma.de/images/articles/blog-hydroxytyrosol.jpg&quot; /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;color: red;&quot;&gt;&quot;Olivenpolyphenole tragen dazu bei, Blutfette vor oxidativem Stress zu schützen.&quot;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt; Zitiert ist eine in Deutschland genehmigte Health Claim für Olivenöl, wenn in 20g des Olivenöls mindestens 5mg Hydroxytyrosol und seine Derivate (= Olivenpolyphenole) enthalten sind. Dazu muss angegeben sein, dass sich die Wirkung ab dem Verzehr von 20 mg Olivenöl am Tag einstellt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Olivenpolyphenole Hydroxytyrosol und seine Derivate sind natürliche Bitterstoffe der Olive.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Was sind Blutfette? Es handelt sich hierbei unter anderem um Triglyzeride, Cholesterin und Phospholipide. Wenn Blutfette oxidieren, können sie ihre physiologische Funktion nicht mehr erfüllen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wegen ihres Oxidationsschutzes sind Hydroxytyrosol und seine Derivate wertvoll und für die gesundheitsfördernde Qualität des Olivenöls so wichtig.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Diese natürlichen Bitterstoffe verleihen dem Olivenöl einen leicht bitteren Geschmack - ein Merkmal eines Olivenöls hoher Qualität.&lt;/p&gt;</summary>
		<content type="html">&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://feingold-pharma.de/images/articles/blog-hydroxytyrosol.jpg&quot; /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;color: red;&quot;&gt;&quot;Olivenpolyphenole tragen dazu bei, Blutfette vor oxidativem Stress zu schützen.&quot;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt; Zitiert ist eine in Deutschland genehmigte Health Claim für Olivenöl, wenn in 20g des Olivenöls mindestens 5mg Hydroxytyrosol und seine Derivate (= Olivenpolyphenole) enthalten sind. Dazu muss angegeben sein, dass sich die Wirkung ab dem Verzehr von 20 mg Olivenöl am Tag einstellt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Olivenpolyphenole Hydroxytyrosol und seine Derivate sind natürliche Bitterstoffe der Olive.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Was sind Blutfette? Es handelt sich hierbei unter anderem um Triglyzeride, Cholesterin und Phospholipide. Wenn Blutfette oxidieren, können sie ihre physiologische Funktion nicht mehr erfüllen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wegen ihres Oxidationsschutzes sind Hydroxytyrosol und seine Derivate wertvoll und für die gesundheitsfördernde Qualität des Olivenöls so wichtig.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Diese natürlichen Bitterstoffe verleihen dem Olivenöl einen leicht bitteren Geschmack - ein Merkmal eines Olivenöls hoher Qualität.&lt;/p&gt;</content>
		<category term="Interessantes aus der Wissenschaft" />
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	<entry>
		<title>Ist LDL bzw. LDL-Cholesterin wirklich das so genannte „böse“ Blutfett oder ist das Böse dessen Oxidation?</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://feingold-pharma.de/index.php/interessantes-aus-der-wissenschaft/12-ist-ldl-bzw-ldl-cholesterin-wirklich-das-so-genannte-boese-blutfett-oder-ist-das-boese-dessen-oxidation"/>
		<published>2019-05-27T16:35:00+02:00</published>
		<updated>2019-05-27T16:35:00+02:00</updated>
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		<author>
			<name>Super User</name>
		</author>
		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://feingold-pharma.de/images/articles/blog-ldl-oxidation.jpg&quot; /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;color: red;&quot;&gt;Ein Essay von Burton Feingold&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;font-weight: bold;&quot;&gt;Zusammenhang zwischen Cholesterin und LDL (Lipide niedriger Dichte) bzw. HDL (Lipide hoher Dichte)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Cholesterin hat bekanntlich lebenswichtige Funktionen. Es wird zur Bildung von Gallensäure, Vitamin D und Steroidhormonen und für die Erneuerung der Zellwände gebraucht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-weight: bold;&quot;&gt;Aufgaben des LDL:&lt;/span&gt; Cholesterin (chem. Cholesterol) lässt sich im Blut nur in kegelähnlichen Gebilden transportieren. Das Blutfett LDL transportiert Cholesterin von der Leber zu den Zellen. LDL besteht aus 20-22% Eiweiß, 10-15% Triglyzeride, 20-28% Phospholipide, 37-48% Cholesterinestern und 8-10% Cholesterin sowie durchschnittlich 7 Molekülen Vitamin E (alpha-Tocopherol) je LDL-Partikel.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-weight: bold;&quot;&gt;Aufgaben des HDL:&lt;/span&gt; HDL ist kleiner und enthält weniger Cholesterin. Die Hauptaufgabe besteht darin, überschüssiges Cholesterin aus den peripheren Geweben, z.B. aus den Wänden von Blutgefäßen, zurück zur Leber zu transportieren. Dort wird das Cholesterin reguliert abgebaut, wiederverwertet oder in Form von Gallensäure in den Darm ausgeschieden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-weight: bold;&quot;&gt;Oxidation von LDL:&lt;/span&gt; Das meiste Cholesterin im Körper ist als LDL-Cholesterin vorhanden. Wenn LDL im Blut unterwegs ist, was 2-5 Tage dauert, ist es der Oxidation ausgesetzt. Je länger das LDL im Blut zirkuliert, desto wahrscheinlicher oxidiert es.&lt;br /&gt; Weitere Ursachen der Oxidation:&lt;br /&gt; 1. das Einatmen von Tabakrauch und Autoabgasen,&lt;br /&gt; 2. das Fehlen ausreichender Antioxidantien,&lt;br /&gt; 3. Sauerstoffradikale, die als Nebenprodukt bei der Energieerzeugung in den Mitochondrien anfallen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-weight: bold;&quot;&gt;„Response to Injury“: Theorie zur Plaquebildung&lt;/span&gt;&lt;br /&gt; Entsteht an der Arterieninnenwand eine Schädigung, z.B. durch hohen Blutdruck oder bakterielle Gifte, öffnet sich eine Pforte in der Gefäßwand, in die nun LDL eindringen kann. Dort wird LDL leicht durch so genannte Radikale oxidiert. Oxidierte LDL-Partikel fördern das Andocken von Monozyten in die Gefäßwand. Monozyten gehören zum Immunsystem und sind Vorläufer von Makrophagen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-weight: bold;&quot;&gt;Was passiert weiter im Körper?&lt;/span&gt;&lt;br /&gt; Wenn LDL oxidiert, wird das Cholesterin für den Körper unbrauchbar. Das Cholesterin kommt nicht an sein Ziel, die Zelle. Folglich fordert die Zelle weiterhin Cholesterin aus der Leber an. Das erhöht die Menge an LDL im Blut.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hinzu kommt, dass sich die Monozyten in der beschädigten Gefäßwand in Makrophagen umwandeln, die oxidiertes LDL wie ein fremdes Bakterium behandeln. Sie nehmen LDL ungehemmt auf um es zu eliminieren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wächst die Menge an oxidiertem LDL zu stark, besteht die Möglichkeit, dass die Makrophagen so viel Oxidiertes in sich aufnehmen, dass sie sich in so genannte Schaumzellen umwandeln und dann platzen. Der dabei ausgelaufene oxidierte LDL-Inhalt verteilt sich in dem umliegenden Gewebe.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Weitere Makrophagen werden herangelockt, die sich ebenfalls in Schaumzellen umwandeln und platzen können. So bilden sich in der Gefäßwand allmählich Lipidkerne, die abgestorbene Schaumzellen und oxidiertes LDL enthalten. Um den Lipidkern entsteht eine dünne, fibröse Kappe.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Schließlich bildet sich eine so genannte Plaque, eine Ablagerung in der Arterienwand. Die Arterie wird zunehmend eingeengt, je größer die Plaque wird.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-weight: bold;&quot;&gt;Ob LDL wirklich das „böse“ Blutfett ist oder ob das „Böse“ dessen Oxidation ist, lässt sich vielleicht nicht abschließend beantworten. Liegt die Wahrheit irgendwo in der Mitte?&lt;/span&gt;&lt;br /&gt; Zu viel und zu lange zirkulierendes LDL erhöht die Oxidationsgefahr. Die Oxidation ist aber an sich vielleicht der erste Schritt auf dem Weg zur Plaquebildung und zu den damit verbundenen Problemen.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;font-weight: bold;&quot;&gt;&amp;gt;Die Frage bleibt: Soll man das im Körper Zuviel an LDL oder soll man die Oxidation von LDL bekämpfen? Die Anwendung von Statinen mindert im Körper die Menge an LDL. Wir meinen, Ärzte sollten aber auch den Weg erforschen, der die Oxidation von LDL reduziert, denn dieser Weg könnte vielleicht weniger Probleme mit sich bringen.&lt;/p&gt;</summary>
		<content type="html">&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://feingold-pharma.de/images/articles/blog-ldl-oxidation.jpg&quot; /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;color: red;&quot;&gt;Ein Essay von Burton Feingold&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;font-weight: bold;&quot;&gt;Zusammenhang zwischen Cholesterin und LDL (Lipide niedriger Dichte) bzw. HDL (Lipide hoher Dichte)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Cholesterin hat bekanntlich lebenswichtige Funktionen. Es wird zur Bildung von Gallensäure, Vitamin D und Steroidhormonen und für die Erneuerung der Zellwände gebraucht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-weight: bold;&quot;&gt;Aufgaben des LDL:&lt;/span&gt; Cholesterin (chem. Cholesterol) lässt sich im Blut nur in kegelähnlichen Gebilden transportieren. Das Blutfett LDL transportiert Cholesterin von der Leber zu den Zellen. LDL besteht aus 20-22% Eiweiß, 10-15% Triglyzeride, 20-28% Phospholipide, 37-48% Cholesterinestern und 8-10% Cholesterin sowie durchschnittlich 7 Molekülen Vitamin E (alpha-Tocopherol) je LDL-Partikel.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-weight: bold;&quot;&gt;Aufgaben des HDL:&lt;/span&gt; HDL ist kleiner und enthält weniger Cholesterin. Die Hauptaufgabe besteht darin, überschüssiges Cholesterin aus den peripheren Geweben, z.B. aus den Wänden von Blutgefäßen, zurück zur Leber zu transportieren. Dort wird das Cholesterin reguliert abgebaut, wiederverwertet oder in Form von Gallensäure in den Darm ausgeschieden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-weight: bold;&quot;&gt;Oxidation von LDL:&lt;/span&gt; Das meiste Cholesterin im Körper ist als LDL-Cholesterin vorhanden. Wenn LDL im Blut unterwegs ist, was 2-5 Tage dauert, ist es der Oxidation ausgesetzt. Je länger das LDL im Blut zirkuliert, desto wahrscheinlicher oxidiert es.&lt;br /&gt; Weitere Ursachen der Oxidation:&lt;br /&gt; 1. das Einatmen von Tabakrauch und Autoabgasen,&lt;br /&gt; 2. das Fehlen ausreichender Antioxidantien,&lt;br /&gt; 3. Sauerstoffradikale, die als Nebenprodukt bei der Energieerzeugung in den Mitochondrien anfallen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-weight: bold;&quot;&gt;„Response to Injury“: Theorie zur Plaquebildung&lt;/span&gt;&lt;br /&gt; Entsteht an der Arterieninnenwand eine Schädigung, z.B. durch hohen Blutdruck oder bakterielle Gifte, öffnet sich eine Pforte in der Gefäßwand, in die nun LDL eindringen kann. Dort wird LDL leicht durch so genannte Radikale oxidiert. Oxidierte LDL-Partikel fördern das Andocken von Monozyten in die Gefäßwand. Monozyten gehören zum Immunsystem und sind Vorläufer von Makrophagen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-weight: bold;&quot;&gt;Was passiert weiter im Körper?&lt;/span&gt;&lt;br /&gt; Wenn LDL oxidiert, wird das Cholesterin für den Körper unbrauchbar. Das Cholesterin kommt nicht an sein Ziel, die Zelle. Folglich fordert die Zelle weiterhin Cholesterin aus der Leber an. Das erhöht die Menge an LDL im Blut.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hinzu kommt, dass sich die Monozyten in der beschädigten Gefäßwand in Makrophagen umwandeln, die oxidiertes LDL wie ein fremdes Bakterium behandeln. Sie nehmen LDL ungehemmt auf um es zu eliminieren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wächst die Menge an oxidiertem LDL zu stark, besteht die Möglichkeit, dass die Makrophagen so viel Oxidiertes in sich aufnehmen, dass sie sich in so genannte Schaumzellen umwandeln und dann platzen. Der dabei ausgelaufene oxidierte LDL-Inhalt verteilt sich in dem umliegenden Gewebe.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Weitere Makrophagen werden herangelockt, die sich ebenfalls in Schaumzellen umwandeln und platzen können. So bilden sich in der Gefäßwand allmählich Lipidkerne, die abgestorbene Schaumzellen und oxidiertes LDL enthalten. Um den Lipidkern entsteht eine dünne, fibröse Kappe.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Schließlich bildet sich eine so genannte Plaque, eine Ablagerung in der Arterienwand. Die Arterie wird zunehmend eingeengt, je größer die Plaque wird.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-weight: bold;&quot;&gt;Ob LDL wirklich das „böse“ Blutfett ist oder ob das „Böse“ dessen Oxidation ist, lässt sich vielleicht nicht abschließend beantworten. Liegt die Wahrheit irgendwo in der Mitte?&lt;/span&gt;&lt;br /&gt; Zu viel und zu lange zirkulierendes LDL erhöht die Oxidationsgefahr. Die Oxidation ist aber an sich vielleicht der erste Schritt auf dem Weg zur Plaquebildung und zu den damit verbundenen Problemen.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;font-weight: bold;&quot;&gt;&amp;gt;Die Frage bleibt: Soll man das im Körper Zuviel an LDL oder soll man die Oxidation von LDL bekämpfen? Die Anwendung von Statinen mindert im Körper die Menge an LDL. Wir meinen, Ärzte sollten aber auch den Weg erforschen, der die Oxidation von LDL reduziert, denn dieser Weg könnte vielleicht weniger Probleme mit sich bringen.&lt;/p&gt;</content>
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		<title>The Journal of Immunology: Asthma und Vitamin E</title>
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		<published>2017-11-03T08:25:29+01:00</published>
		<updated>2017-11-03T08:25:29+01:00</updated>
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			<name>Super User</name>
		</author>
		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://feingold-pharma.de/images/articles/blog-asthma.jpg&quot; /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;img class=&quot;pull-left&quot; title=&quot;Asthma und Vitamin E&quot; src=&quot;https://feingold-pharma.de/images/articles/Fotolia_62259658_XS.jpg&quot; alt=&quot;Asthma und Vitamin E&quot; /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;font-weight: 600;&quot;&gt;Kann alpha-Tocopherol (hoch biologisch wirksame Form des Vitamin E) aber nicht gamma-Tocopherol (eine weniger wirksame natürliche Form des Vitamin E) Asthmatikern helfen?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Vitamin E ist ein Sammelbegriff für natürliche und synthetische Formen von Vitamin E. Die biologisch wirksamste Form ist die natürliche Form bekannt als alpha-Tocopherol oder RRR-alpha-Tocopherol oder als D-alpha-Tocopherol.&lt;/p&gt;
</summary>
		<content type="html">&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://feingold-pharma.de/images/articles/blog-asthma.jpg&quot; /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;img class=&quot;pull-left&quot; title=&quot;Asthma und Vitamin E&quot; src=&quot;https://feingold-pharma.de/images/articles/Fotolia_62259658_XS.jpg&quot; alt=&quot;Asthma und Vitamin E&quot; /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;font-weight: 600;&quot;&gt;Kann alpha-Tocopherol (hoch biologisch wirksame Form des Vitamin E) aber nicht gamma-Tocopherol (eine weniger wirksame natürliche Form des Vitamin E) Asthmatikern helfen?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Vitamin E ist ein Sammelbegriff für natürliche und synthetische Formen von Vitamin E. Die biologisch wirksamste Form ist die natürliche Form bekannt als alpha-Tocopherol oder RRR-alpha-Tocopherol oder als D-alpha-Tocopherol.&lt;/p&gt;
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		<category term="Interessantes aus der Wissenschaft" />
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		<title>LUTEGA Studie: Gezielte Ernährung für gesunde Augen</title>
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		<published>2017-11-03T08:23:08+01:00</published>
		<updated>2017-11-03T08:23:08+01:00</updated>
		<id>https://feingold-pharma.de/index.php/interessantes-aus-der-wissenschaft/7-lutega-studie-gezielte-ernaehrung-fuer-gesunde-augen</id>
		<author>
			<name>Super User</name>
		</author>
		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://feingold-pharma.de/images/articles/blog-lutega.jpg&quot; /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;img class=&quot;pull-left&quot; title=&quot;Gezielte Ernährung für gesunde Augen&quot; src=&quot;https://feingold-pharma.de/images/articles/gesunde-augen.jpg&quot; alt=&quot;Gezielte Ernährung für gesunde Augen&quot; /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-weight: 600; font-style: italic;&quot;&gt;Man ist, was man isst&lt;/span&gt; – diese Weisheit wurde auch letztes Jahr bei der LUTEGA-Studie der Klinik für Augenheilkunde, Universitätsklinikum Jena beherzigt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In der Studie wurde die optische Makulapigmentdichte (MPOD) gemessen. Die Makula ist ein kleiner Bereich in der Netzhautmitte, in dem sich Helligkeit und Farben zu einem scharfen Bild zusammenfügen. Sie enthält die Stelle des schärfsten Sehens und wird auch der gelbe Fleck genannt, denn sie speichert von Natur aus gelbfarbenes Lutein und Zeaxanthin (Farbstoffe in Pflanzen wie Spinat und Mais).&lt;/p&gt;
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		<content type="html">&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://feingold-pharma.de/images/articles/blog-lutega.jpg&quot; /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;img class=&quot;pull-left&quot; title=&quot;Gezielte Ernährung für gesunde Augen&quot; src=&quot;https://feingold-pharma.de/images/articles/gesunde-augen.jpg&quot; alt=&quot;Gezielte Ernährung für gesunde Augen&quot; /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-weight: 600; font-style: italic;&quot;&gt;Man ist, was man isst&lt;/span&gt; – diese Weisheit wurde auch letztes Jahr bei der LUTEGA-Studie der Klinik für Augenheilkunde, Universitätsklinikum Jena beherzigt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In der Studie wurde die optische Makulapigmentdichte (MPOD) gemessen. Die Makula ist ein kleiner Bereich in der Netzhautmitte, in dem sich Helligkeit und Farben zu einem scharfen Bild zusammenfügen. Sie enthält die Stelle des schärfsten Sehens und wird auch der gelbe Fleck genannt, denn sie speichert von Natur aus gelbfarbenes Lutein und Zeaxanthin (Farbstoffe in Pflanzen wie Spinat und Mais).&lt;/p&gt;
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		<category term="Interessantes aus der Wissenschaft" />
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		<title>Vitamin E ist nicht gleich Vitamin E</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://feingold-pharma.de/index.php/interessantes-aus-der-wissenschaft/6-vitamin-e-ist-nicht-gleich-vitamin-e"/>
		<published>2017-11-03T08:03:47+01:00</published>
		<updated>2017-11-03T08:03:47+01:00</updated>
		<id>https://feingold-pharma.de/index.php/interessantes-aus-der-wissenschaft/6-vitamin-e-ist-nicht-gleich-vitamin-e</id>
		<author>
			<name>Super User</name>
		</author>
		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://feingold-pharma.de/images/articles/blog-vitamin-e.jpg&quot; /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Die Vitamin E-Form alpha-Tocopherol kann eine andere Wirkung haben als die Vitamin E-Form gamma-Tocopherol.&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Wahrscheinlichkeit an Prostatakrebs zu erkranken ist geringer, je höher der Wert an alpha-Tocopherol im Blut ist. Dies haben gleich zwei Studien ergeben: Eine Meta-Analyse propektiver Studien&lt;sup&gt;*&lt;/sup&gt; zeigt auf, dass Blutwerte von alpha-Tocopherol sowie Blutwerte von gamma-Tocopherol in unterschiedlicher Verbindung zu Prostatakrebs stehen.&lt;/p&gt;
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		<content type="html">&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://feingold-pharma.de/images/articles/blog-vitamin-e.jpg&quot; /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Die Vitamin E-Form alpha-Tocopherol kann eine andere Wirkung haben als die Vitamin E-Form gamma-Tocopherol.&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Wahrscheinlichkeit an Prostatakrebs zu erkranken ist geringer, je höher der Wert an alpha-Tocopherol im Blut ist. Dies haben gleich zwei Studien ergeben: Eine Meta-Analyse propektiver Studien&lt;sup&gt;*&lt;/sup&gt; zeigt auf, dass Blutwerte von alpha-Tocopherol sowie Blutwerte von gamma-Tocopherol in unterschiedlicher Verbindung zu Prostatakrebs stehen.&lt;/p&gt;
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		<category term="Interessantes aus der Wissenschaft" />
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		<title>Kann Vitamin E Hautschäden nach Sonneneinstrahlung mindern?</title>
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		<published>2017-11-02T21:59:01+01:00</published>
		<updated>2017-11-02T21:59:01+01:00</updated>
		<id>https://feingold-pharma.de/index.php/interessantes-aus-der-wissenschaft/5-kann-vitamin-e-hautschaeden-nach-sonneneinstrahlung-mindern</id>
		<author>
			<name>Super User</name>
		</author>
		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://feingold-pharma.de/images/articles/blog-hautschaeden.jpg&quot; /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;img class=&quot;pull-left&quot; title=&quot;Vitamin E&quot; src=&quot;https://feingold-pharma.de/images/articles/sonneneinstrahlung.jpg&quot; alt=&quot;Vitamin E&quot; /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;font-style: italic:font-weight:600;&quot;&gt;Lange hat man geglaubt, wenn die Sonneneinstrahlung auf die Haut aufhört, hören die für die Haut schädlichen chemischen Reaktionen auf.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In einer in dem Journal Science jüngst veröffentlichten Studie &lt;a style=&quot;text-decoration: underline;&quot; href=&quot;http://www.sciencemag.org/content/347/6224/842&quot; target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;noopener noreferrer&quot;&gt;http://www.sciencemag.org/content/347/6224/842&lt;/a&gt; hat man folgendes festgestellt:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bis vier Stunden nach der Sonneneinstrahlung, in der ein Sonnenbrand gerade wahrnehmbar wurde, gehen die Schäden in der Dunkelheit weiter und zwar auch mittels des Hautpigments Melanin, das normalerweise die Haut vor UV-Strahlen schützt. Das Melanin nimmt überschüssige Energie der Sonneneinstrahlung auf und in der Dunkelheit schüttet es sie in die Umgebung aus. Ist ein DNA-Faden zufällig in der Nähe, biegt sich der Faden und der genetische Code kann nicht gelesen werden.&lt;/p&gt;
</summary>
		<content type="html">&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://feingold-pharma.de/images/articles/blog-hautschaeden.jpg&quot; /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;img class=&quot;pull-left&quot; title=&quot;Vitamin E&quot; src=&quot;https://feingold-pharma.de/images/articles/sonneneinstrahlung.jpg&quot; alt=&quot;Vitamin E&quot; /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;font-style: italic:font-weight:600;&quot;&gt;Lange hat man geglaubt, wenn die Sonneneinstrahlung auf die Haut aufhört, hören die für die Haut schädlichen chemischen Reaktionen auf.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In einer in dem Journal Science jüngst veröffentlichten Studie &lt;a style=&quot;text-decoration: underline;&quot; href=&quot;http://www.sciencemag.org/content/347/6224/842&quot; target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;noopener noreferrer&quot;&gt;http://www.sciencemag.org/content/347/6224/842&lt;/a&gt; hat man folgendes festgestellt:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bis vier Stunden nach der Sonneneinstrahlung, in der ein Sonnenbrand gerade wahrnehmbar wurde, gehen die Schäden in der Dunkelheit weiter und zwar auch mittels des Hautpigments Melanin, das normalerweise die Haut vor UV-Strahlen schützt. Das Melanin nimmt überschüssige Energie der Sonneneinstrahlung auf und in der Dunkelheit schüttet es sie in die Umgebung aus. Ist ein DNA-Faden zufällig in der Nähe, biegt sich der Faden und der genetische Code kann nicht gelesen werden.&lt;/p&gt;
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		<title>	Alzheimer Demenz in Verbindung mit mangelhafter Vitamin- und DHA- Versorgung</title>
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		<published>2017-11-02T21:08:04+01:00</published>
		<updated>2017-11-02T21:08:04+01:00</updated>
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		<author>
			<name>Super User</name>
		</author>
		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://feingold-pharma.de/images/articles/blog-alzheimer.jpg&quot; /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Artikel aus www.Sciencedirect.com:&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;font-weight: 600; font-style: italic;&quot;&gt;Mangelhafte Versorgung alternder Menschen mit Vitaminen und DHA (einer Omega-3-Fettsäure) und ihre Auswirkungen auf Gehirnalterung und alzheimer-ähnliche Demenz.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;So lautet unsere Übersetzung der Überschrift eines höchst interessanten Artikels in englischer Sprache zu einem Thema, das in Deutschland schon heute einen immer größer und älter werdenden Teil der Bevölkerung betrifft.&lt;sup&gt;*&lt;/sup&gt;&lt;/p&gt;
</summary>
		<content type="html">&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://feingold-pharma.de/images/articles/blog-alzheimer.jpg&quot; /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Artikel aus www.Sciencedirect.com:&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;font-weight: 600; font-style: italic;&quot;&gt;Mangelhafte Versorgung alternder Menschen mit Vitaminen und DHA (einer Omega-3-Fettsäure) und ihre Auswirkungen auf Gehirnalterung und alzheimer-ähnliche Demenz.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;So lautet unsere Übersetzung der Überschrift eines höchst interessanten Artikels in englischer Sprache zu einem Thema, das in Deutschland schon heute einen immer größer und älter werdenden Teil der Bevölkerung betrifft.&lt;sup&gt;*&lt;/sup&gt;&lt;/p&gt;
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		<title>Lutein und seine Wirkung auf die Aktivierung des zum Immunsystems gehörenden Komplementsystems</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://feingold-pharma.de/index.php/interessantes-aus-der-wissenschaft/3-lutein-und-seine-wirkung-auf-die-aktivierung-des-zum-immunsystems-gehoerenden-komplementsystems"/>
		<published>2017-11-02T17:08:28+01:00</published>
		<updated>2017-11-02T17:08:28+01:00</updated>
		<id>https://feingold-pharma.de/index.php/interessantes-aus-der-wissenschaft/3-lutein-und-seine-wirkung-auf-die-aktivierung-des-zum-immunsystems-gehoerenden-komplementsystems</id>
		<author>
			<name>Super User</name>
		</author>
		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://feingold-pharma.de/images/articles/blog-immunsystem.jpg&quot; /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;img class=&quot;pull-left&quot; title=&quot;Lutein&quot; src=&quot;https://feingold-pharma.de/images/articles/lutein-wirkung-immunsystem-augen.jpg&quot; alt=&quot;Lutein&quot; /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;März 2015: Studie in Acta Ophthalmologica:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Vorab zur Verständnis des Komplementsystems hier ein Auszug aus Wikipedia:&lt;br /&gt; „Die mehr als 30 Proteine des menschlichen Komplementsystems sind im Blutplasma gelöst oder zellgebunden und dienen der Abwehr von Mikroorganismen (z. B. Bakterien, Pilze, Parasiten), haben jedoch auch stark zellzerstörende Eigenschaften und können, wenn sie unreguliert wirken, im Verlauf vieler Krankheiten (z. B. Glomerulonephritis, hämolytisch-urämisches Syndrom,Herzinfarkt, systemischer Lupus erythematodes, Rheumatoide Arthritis) für Gewebsschäden verantwortlich sein.“&lt;/p&gt;
</summary>
		<content type="html">&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://feingold-pharma.de/images/articles/blog-immunsystem.jpg&quot; /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;img class=&quot;pull-left&quot; title=&quot;Lutein&quot; src=&quot;https://feingold-pharma.de/images/articles/lutein-wirkung-immunsystem-augen.jpg&quot; alt=&quot;Lutein&quot; /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;März 2015: Studie in Acta Ophthalmologica:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Vorab zur Verständnis des Komplementsystems hier ein Auszug aus Wikipedia:&lt;br /&gt; „Die mehr als 30 Proteine des menschlichen Komplementsystems sind im Blutplasma gelöst oder zellgebunden und dienen der Abwehr von Mikroorganismen (z. B. Bakterien, Pilze, Parasiten), haben jedoch auch stark zellzerstörende Eigenschaften und können, wenn sie unreguliert wirken, im Verlauf vieler Krankheiten (z. B. Glomerulonephritis, hämolytisch-urämisches Syndrom,Herzinfarkt, systemischer Lupus erythematodes, Rheumatoide Arthritis) für Gewebsschäden verantwortlich sein.“&lt;/p&gt;
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		<category term="Interessantes aus der Wissenschaft" />
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	<entry>
		<title>Vitamin E hat für die Lungenfunktion vielleicht zwei Gesichter</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://feingold-pharma.de/index.php/interessantes-aus-der-wissenschaft/2-vitamin-e-hat-fuer-die-lungenfunktion-vielleicht-zwei-gesichter"/>
		<published>2017-11-02T16:52:52+01:00</published>
		<updated>2017-11-02T16:52:52+01:00</updated>
		<id>https://feingold-pharma.de/index.php/interessantes-aus-der-wissenschaft/2-vitamin-e-hat-fuer-die-lungenfunktion-vielleicht-zwei-gesichter</id>
		<author>
			<name>Super User</name>
		</author>
		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://feingold-pharma.de/images/articles/blog-lungenfunktion.jpg&quot; /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In einer Studie&lt;sup&gt;*&lt;/sup&gt; aus dem Jahr 2014, die von dem National Heart, Lung and Blood Institute of the National Institutes of Health unterstützt war, hat man Hinweise auf gegensätzliche Wirkungen zweier Vitamin E-Formen auf die menschliche Lungenfunktion gefunden.&lt;/p&gt;
</summary>
		<content type="html">&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://feingold-pharma.de/images/articles/blog-lungenfunktion.jpg&quot; /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In einer Studie&lt;sup&gt;*&lt;/sup&gt; aus dem Jahr 2014, die von dem National Heart, Lung and Blood Institute of the National Institutes of Health unterstützt war, hat man Hinweise auf gegensätzliche Wirkungen zweier Vitamin E-Formen auf die menschliche Lungenfunktion gefunden.&lt;/p&gt;
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		<category term="Interessantes aus der Wissenschaft" />
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